Wes Hut ich trag’ ... Mitarbeiterführung Wissensmanagement kann ein wesentliches Element sein, um Mitarbeiterbeteiligung als Führungsprinzip zu realisieren. Beim Aufbau ihrer virtuellen Kollaborationsplattform bezog die Dortmunder Brühne-Gruppe ausdrücklich die Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter mit ein. Entscheidungsfindungen zu einer Gemeinschaftsaufgabe zu machen, gelingt heute vielfach mit der Methode der sechs Hüte. Von Rainer Weichbrodt | Michael Herbes Erschienen in QZ 06/2007, Seite 28-33
Einkaufen mit Gefühl Lieferantenauswahl und Kaufprozess im B-To-B-Bereich Auch bei Geschäftsbeziehungen im Business-to-Business-Bereich ist der Faktor Mensch entscheidend. Dies zeigt die jüngste Studie des Excellence Barometers, die die Kunden-Lieferanten-Beziehung deutscher Unternehmen untersucht. Die Ergebnisse untermauern die These, dass sich das Qualitätsmanagement zum strategischen Partner des Unternehmensmanagement entwickeln sollte. Von Roman Becker | Olaf Stuka Erschienen in QZ 05/2007, Seite 26-31
Passt Six Sigma zu uns? Fragebogen für den Selbst-Check Still und unauffällig ist Six Sigma erwachsen geworden. Ohne ideologischen Überbau, pragmatisch und bedarfsgerecht erzielen selbst immer mehr mittlere und kleinere Unternehmen mit dem QM-Baukasten aus statistischen und nichtstatistischen Methoden beachtliche Erfolge. Ist Six Sigma vielleicht geeignet, die Leistungsfähigkeit auch Ihres Unternehmens zu steigern? Mit zwanzig Fragen, die die QZ gemeinsam mit der FH Köln entwickelt hat, können Sie im Selbsttest rasch, aber fundiert entscheiden, ob Ihr Unternehmen und Six Sigma zusammenpassen. Erschienen in QZ 05/2006, Seite 34-37
Rote Karte für die Matrix Die heute verbreitete Praxis der TRIZ-Methodik ist untauglich TRIZ, die alte russische "Theorie des erfinderischen Problemlösens", findet in Deutschland immer mehr Anwender. Berater und Softwareanbieter stellen zumeist Widerspruchsmatrix und Innovationsprinzipien in den Vordergrund. Diese TRIZ-Werkzeuge seien universell anwendbar und zur Ideengenerierung zuverlässig geeignet. Doch das stimmt nicht. Ihr Einsatz führt mit mittelmäßigen Ideen aus dem Lösungskonzept und verkompliziert den Innovationsprozess. Von Leonid Shub Erschienen in QZ 01/2007, Seite 20-21
Das unbekannte Wesen Der deutsche Qualitätsmanager im Lichte des Exba 2005 Von der Qualitätskontrolle zum ganzheitlichen Qualitätsmanagement – in vielen Unternehmen spiegelt sich die Entwicklung dreier Jahrzehnte. Als Disziplin genießt Qualitätsmanagement heute hohe Aufmerksamkeit. Doch wie werden die Macher des Qualitätsmanagements von ihren Unternehmensleitungen gesehen? Und wie sehen sich die Qualitätsmanager selbst? Eine ExBa-Spezialstudie zeichnet ein Bild der QM-Protagonisten. Von Benedikt Sommerhoff | Wolfgang Schultz Erschienen in QZ 04/2006, Seite 24-29
Masse mit Klasse Mehrfach-Regelkarte ermöglicht kavitätenbezogene QS In der Massenproduktion von Kunststoff-Spritzgussteilen zwingt der globale Wettbewerb zu Spitzenqualität, die nur mit Methoden der Statistical Process Control zu erreichen ist. Spritzgussmaschinen produzieren mit jedem Produktionstakt (Schuss) mehrere Teile. Die Weener Plastik AG und das CAQ Systemhaus Böhme & Weihs entwickelten gemeinsam eine digitale Mehrfach-Regelkarte, mit der es wirtschaftlich möglich ist, die Spritzgussteile jedes Werkzeugs einzeln zu bewerten. Von Holger Pries Erschienen in QZ 03/2006, Seite 39-41
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